Geboren Ende der Siebziger Jahre des letzten Jahrtausends, aufgewachsen in Dirmingen, wohne ich jetzt mit meiner Frau Katharina und unserem Sohn Jakob in Niederlinxweiler bei St. Wendel.
Da gäbe es viel zu erzählen, aber ein paar Schlaglichter sollten reichen. Neben der obligatorischen musikalischen Früherziehung in der MS Marpingen ging es ab 7 Jahren mit Klavierunterricht los. Zwei Jahre später begann ich Trompete zu lernen, um im Dirminger Posaunenchor mitzuspielen. Das Mitspielen hab ich mangels Ansatz (und Talent) aufgegeben, aber heute leite ich dieses Ensemble schon seit mehreren Jahren mit sehr viel Spaß. So ungefähr mit 15 begann ich mit dem Orgelspielen. Das tue ich heute auch noch jeden Sonntag um 9.45 in Berschweiler und um 10 Uhr in Dirmingen. Das Singen setzte regelmäßig erst mit 18 ein. Irgendwer musste es ja tun in unserer ersten Band! Ab dann und durch die C-Kurs-Ausbildung als nebenamtlicher Kirchenmusiker nahm ich Unterricht und sang mich durch diverse Chöre über das ganze Land verteilt hindurch, um Erfahrungen zu sammeln.
Durch das viele Musizieren und nebenbei dem Abi auf dem Illtalgymnasium in Illingen (nicht zuletzt geprägt durch den erfahrenen Lieblingslehrer W. Brendel, Gruß von hier) stand der Berufswahl Lehrer für Reli und Musik zu werden auf der einen Seite nur die Sprachhürden für Reli (Hebräisch hab ich zuerst gemacht/ Latein / Griechisch) und auf der anderen Seite die Aufnahmeprüfung für Musik im Weg. Nachdem die geschafft war, studierte ich Schulmusik mit Hauptfach Orgel beim Meister W. Rübsam, Kirchenmusik (Evangelisch versteht sich!) und anschließend noch Jazz- und Popularmusik mit Hauptfach Gesang bei F. Cottone. Neben den Beavers leite ich in der ev. Kirchengemeinde Dirmingen den Posaunenchor und bediene ab und an die Keyboards im Musikverein Niederlinxweiler.
Ich mag die Musik von Billy Joel. Er kombiniert klassisches Songwriting mit super Klaviertechnik und aussagekräftigem Gesang. (So kann auch nur ein Lehrer labern). John Williams Filmmusiken sind Meilensteine. Guter Rock (mit Keyboards ;-)) und Jazz, bei dem man die Lust am zuhören nicht verliert. Und natürlich Bigbandmucke. Geprägt hat mich (wie so viele andere Sänger auch) Francesco mit seiner Stimmbildung. Danke für die wertvollen Impusle und Tipps. Danke an G. Grün für die Erfahrungen in Corg. Danke an W. Rübsam, für sein meisterliches pädagogisches Geschick, das mich zum Orgelspielen und zum Examen geführt hat. Danke an J. Ernst und T. Ponten für die wertvollen Lehrstunden im Studium. Auch wenn ich damals den anderen nicht immer in den Rücken fallen wollte und euch deshalb nicht immer froh machen konnte, von euren Tipps zehre ich heute noch.
Ich will einen Garten der Sinne!
Gemach, gemach, Stress hann mir genuch!!!
Lehrer werden, viele Kinder kriegen, geile Gigs spielen und in ein eigenes Haus ziehen.
Und noch viel mehr ...